Mit dem Bus zum Einkauf

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Die Guntersblumer SPD- Bürgermeisterkandidatin Bettina Rau- Alpermann nimmt die aktuelle Diskussion um die Barrierefreiheit beim Zugang zu der Diskussionsveranstaltung „Quo vadis, Nierstein?“ zum Anlass, um auf die Bedeutung dieses Themas auch für die Zukunft der Infrastruktur in Guntersblum hinzuweisen. Denn in Guntersblum stelle das Thema Barrierefreiheit ein „eklatantes Problem“ dar. Weiterlesen

SPD will nicht nur Seniorenbeirat

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Die SPD Guntersblum begrüße den Vorschlag zur Gründung eines Seniorenbeirats als Antwort auf die demographische Entwicklung. Bürgermeisterkandidatin Bettina Rau- Alpermann meint jedoch, dass die Grüne Liste Guntersblum (GLG) die verfügbaren Bevölkerungsprognosen auffallend selektiv verwendet – „abhängig davon, wofür oder wogegen die GLG jeweils Position bezieht“. Weiterlesen

So viel Nutzen wie möglich

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Bürgermeisterkandidatin Bettina Rau- Alpermann zur Kommunalreform.

Die Bürgermeisterkandidatin der Guntersblumer SPD, Bettina Rau- Alpermann, begrüßt die jüngsten Äußerungen von FWG und GLG (AZ vom 26.3.2009) als sachlich ernstzunehmende Beiträge in der Diskussion um die Kommunalreform. Nach den verbalen Entgleisungen der CDU („Todesliste“) beziehe sich die Diskussion endlich auf inhaltliche Fragen. Bemerkenswert sei vor allem, dass der Vorsitzende der FWG, Dr.Stärk, über die bloße Beibehaltung der bestehenden Strukturen hinausdenke. Weiterlesen

Voll daneben!

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Stellungnahme der Guntersblumer SPD- Bürgermeisterkandidatin Bettina
Rau-Alpermann zur Verwendung des Begriffs „Todesliste“ durch die CDU in der Debatte um die Kommunalreform. Weiterlesen

SPD nominiert Bettina Rau-Alpermann

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Sozialdemokraten machen sich für ein „l(i)ebenswertes Guntersblum“ stark.

Die Mitgliederversammlung der SPD Guntersblum hat Bettina Rau- Alpermann (48) als Spitzenkandidatin für das Bürgermeisteramt bei der Kommunalwahl am 7.6.2009 nominiert. Die evangelische Theologin war von 1999 bis 2003 Pfarrerin in der evangelischen Kirchengemeinde Guntersblum. Sie erzählte, dass in dieser Zeit eine intensive Beziehung zum Dorf und seinen Menschen gewachsen sei und bis heute fortbestehe. Vor vier Jahren hat sie sich aus familiären Gründen beurlauben lassen. „Inzwischen“, so sagt sie, „sind meine Kinder groß genug und ich habe Zeit für eine neue Aufgabe.“ Im Fall ihrer Wahl will sie ihre Beurlaubung verlängern und als Vollzeit- Bürgermeisterin arbeiten. Weiterlesen